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Ziele

Die Ziele des DÖSV sind klar definiert: Er will allen Interessierten ermöglichen, Speedflying zu erlernen und Rahmenbedingungen abstecken, die den Sportlern möglichst große Freiheit sichert. Denn nach der Verbandsgründung Ende 2006 sind die Spielregeln in Deutschland und Österreich noch völlig unklar: Darf man mit einem solchen Schirm sofort loslegen? Ist eine verbindliche Ausbildung erforderlich? Und wie sieht es aus, wenn doch einmal etwas passiert?

Während in Frankreich schon heute Jedermann Speedflying lernen darf und Speedflying in der Schweiz als Flugsportart gilt und bereits zum festen Fortbildungsangebot vieler Gleitschirm-Flugschulen gehört, gestaltete sich die Klärung der rechtlichen Hintergründe für das legale Ausüben des Sports in Deutschland und Österreich komplizierter. Hierzulande sind Details wie Gerätezulassung, Geländefreigabe und Versicherungsschutzes, die alle Speedflyer interessieren, die legal abheben wollen, zum Teil noch zu klären.

Der DÖSV will seinen Mitgliedern Rechtssicherheit bieten und in den Skigebieten für Akzeptanz sorgen. Dabei sollen die Regeln so offen wie möglich bleiben, um dem Sport mit all seinen Facetten den nötigen Spielraum zur Entwicklung zu geben. Bei der Erreichung seiner Ziel arbeitet der DÖSV eng mit Verbänden aus verwandten Sportarten, wie Skifahren, Gleitschirmfliegen, Snowkiten und Fallschirmspringen zusammen.