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Anfang Dezember 2006: 60 Speedflying-Protagonisten aus Deutschland und Österreich treffen sich auf dem Mölltaler Gletscher.

Das Sommerskigebiet inmitten der Bergriesen des Alpenhauptkamms bietet ideale Bedingungen für den neuen Sport: Drei Tage lang gleiten, carven, kiten, fliegen und soaren die Speedflying-Infizierten wie Teenager über die flachen Pisten und steilen Hänge des Gletschers – vom Öffnen der Liftanlagen am frühen Morgen bis zum Verschwinden der Sonne hinter dem Massiv des Großglockners am Abend.

Die Anwesenden – die meisten von ihnen sind erfahrene Gleitschirm-Piloten, viele sogar Gleitschirm-Lehrer – sind fasziniert von der Idee, diesen völlig neuartigen Sport mit Anderen zu teilen.

Als Fluglehrer sind sie sich aber auch bewusst, dass eine solide Ausbildung erforderlich ist, um Speedflying ohne Risiko ausüben zu können. Dies ist die Geburtsstunde des Deutsch-Österreichischen Speedflying-Verbandes.

2012 hat sich der Speedflyingverband aufgelöst. Diese Seite soll als Informationsplattform weiterbestehen.