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DÖSV-Ausbildung

Level I - Einführung am Übungshang:
Im Level I des DÖSV-Lehrplans macht sich der angehende Speedflyer mit dem Material und dem Handling des Speedflyingschirms vertraut. Die ersten Fahrten finden auf flachen Pisten statt. Bei Kurvenfahrten und ersten kleinen Flugphasen lernt der Schüler die Grundzüge der Fahrtechnk kennen.

Level II - Fahrtechnik-Intensivkurs:
Kurvenfahrten und erste Kurzflüge mit 10 - 15 m Hangabstand – Voraussetzung ist ein hindernisfreies Abfluggelände mit großzügigem Landebereich.

Level III - Speedflying-Höhenflüge:
Während der Wechsel von Level I zu Level II fließend ist, tritt der Schüler mit dem Einzug in das Level III die Fortgeschrittenenphase an. Im Ausbildungsabschnitt III erlernt der Speedfly-Novize das präzise Einstellen der Fluggeschwindigkeit und des Gleitwinkels, ebenso das Erfliegen von Nick- und Rollbewegungen. Dazu wird der Schüler - analog zur GleitschirmAusbildung im wahrsten Sinne des Wortes hoch in die Luft gebracht.

Level IV - Speedflying für Fortgeschrittene:
Mit dem erforderlichen Wissen über Start- und Landetechnik und dynamisches Steuern wird der Schüler wieder zurück an den Hang geführt. Ziel ist, die Kombination von Ground- und Airphasen zu erlernen.

Level V – Alpines Speedflying:
Selbstständiges Speedflying im winterlichen Hochgebirge stellt hohe Anforderungen an das Können und die Selbstdisziplin des Akteurs. Überlebenswichtig ist das richtige Einschätzen der allgemeinen Wetterlage, der regionalen Windsituation bis hinein ins Mikroklima der Schneisen und Couloirs und nicht zuletzt der Lawinengefahr. Dies selbstständig beurteilen zu können sind die Lernziele des höchsten DÖSV-Ausbildungslevels.

Das rund 45 Seiten starke, reich bebilderte Booklet mit dem DÖSV-Ausbildungsplan und vielen Hintergrundinformationen kann für 19,50 beim DÖSV bestellt werden.